Norbert Schmitt
Gerechtigkeit macht stark!

Pressemitteilung:

14. März 2014

Aktuelles Zitat : Jetzt ist klar, dass die CDU mit dem Schweizer Steuerabkommen Menschen wie Hoeneß verschonen und Steuerbetrüger schützen wollte.

Wen die CDU mit dem von ihr ausgehandelten – aber dann an der SPD gescheiterten - deutsch-schweizerischen Steuerabkommen schonen wollte, wird am Fall Hoeneß deutlich.
Hoeneß hätte durch das Schweizer Steuerabkommen über 20 Millionen Euro gespart (Quelle: süddeutsche.de).

Nach dieser Quelle hat die Schweizer Bank Vontobel, über die Hoeneß seine geheimen Spekulationsgeschäfte abgewickelte, eine einmalige Zahlung von 6,3 Millionen Euro für Hoeneß errechnet, wenn das Abkommen zustande gekommen wäre.
Da mittlerweile unbestritten die Steuerschuld von Hoeneß aber rund 27 Millionen Euro beträgt, hätte der Bayern-Präsident über 20 Millionen Euro gespart, wenn sich der hessische Finanzminister Dr.Schäfer und seine CDU durchgesetzt hätten. Damit wird deutlich wen die CDU schonen wollte!


Norbert Schmitt

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